Jeder Zehnte in Deutschland ist mit Arbeitszeit nicht zufrieden

Millionen Beschäftigte in Deutschland sind mit ihrer Arbeitszeit nicht zufrieden. 2,9 Millionen Job-Inhaber wollen gerne mehr arbeiten, während gleichzeitig rund 900.000 Kollegen kürzer treten würden, geht aus am Montag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die auf Umfragen zum Mikrozensus 2014 beruhen. Insgesamt gab es rund 39,7 Millionen Beschäftigte.

90 Prozent waren mit ihrer Arbeitszeit zufrieden. Befragt wurden Menschen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren. Unterbeschäftigt waren nach eigener Einschätzung vor allem teilzeitbeschäftigte Frauen, die ihre bestehende Wochenarbeitszeit von 19,3 Stunden im Schnitt um 13,4 Stunden erhöhen wollten. Bei den Menschen mit zu viel Arbeit sind die Männer in der Mehrheit. Sie würden gerne rund 11 Stunden kürzer arbeiten.
Die Erwerbstätigen in Deutschland haben 2014 durchschnittlich 35,7 Stunden pro Woche gearbeitet, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Zählung berücksichtigt demnach sowohl die Arbeitszeiten für die Haupt- als auch für sämtliche Nebenbeschäftigungen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro