Japans Notenbankchef: Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt

Tokio (APA/dpa) - Die Zahl prominenter Bitcoin-Kritiker wächst: Nun hat sich der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, zu der umstrittenen Kryptowährung geäußert. Der Bitcoin sei ein "Spekulationsobjekt", sagte der Notenbanker nach dem Zinsentscheid der Bank of Japan.

Der Bitcoin-Kurs, der heuer um bis zu 1.800 Prozent gestiegen ist, wirke "abnormal hoch", sagte Kuroda. Ob es sich um eine Preisblase, also eine nicht nachhaltige Entwicklung handle, wollte Kuroda nicht bewerten. Der Bitcoin verhalte sich jedoch nicht wie ein normales Zahlungsmittel. Dies ist für viele Fachleute ein Grund, dem Bitcoin den Status einer Währung abzusprechen.

Bogota (APA/AFP) - Kolumbien ist einem UNO-Bericht zufolge nach wie vor der größte Kokain-Produzent der Welt. Die in dem südamerikanischen Land hergestellte Menge der Droge sei 2017 um 31 Prozent auf 1.379 Tonnen gestiegen, erklärte das UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (ONUDC) am Mittwoch bei der Vorstellung seines Jahresberichts in Bogota.
 

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Kolumbien bleibt größter Kokain-Produzent der Welt

Brüssel/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook droht nach Angaben aus EU-Kreisen Strafmaßnahmen wegen der Nichteinhaltung von Verbraucherschutz-Verordnungen. "Es gibt nur begrenzte Fortschritte und das geht schon zu lange so", erklärten die Insider am Mittwoch.
 

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Facebook drohen EU-Strafen im Streit über Verbraucherschutz - Insider

Seattle (APA/dpa) - Der Online-Händler Amazon will laut einem Medienbericht Supermarktketten in den kommenden Jahren spürbare Konkurrenz an Ort und Stelle machen. Bis zum Jahr 2021 werde die Schaffung von 3.000 AmazonGo-Geschäften ohne Kassierer erwogen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwochabend mit Bezug auf mit der Sache vertraute Personen.
 

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Amazon plant 3.000 Geschäfte ohne Kassierer bis 2021 - Kreise