Japans Notenbankchef: Bitcoin ist ein Spekulationsobjekt

Tokio (APA/dpa) - Die Zahl prominenter Bitcoin-Kritiker wächst: Nun hat sich der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, zu der umstrittenen Kryptowährung geäußert. Der Bitcoin sei ein "Spekulationsobjekt", sagte der Notenbanker nach dem Zinsentscheid der Bank of Japan.

Der Bitcoin-Kurs, der heuer um bis zu 1.800 Prozent gestiegen ist, wirke "abnormal hoch", sagte Kuroda. Ob es sich um eine Preisblase, also eine nicht nachhaltige Entwicklung handle, wollte Kuroda nicht bewerten. Der Bitcoin verhalte sich jedoch nicht wie ein normales Zahlungsmittel. Dies ist für viele Fachleute ein Grund, dem Bitcoin den Status einer Währung abzusprechen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte