Japans Militär fordert wegen Nordkoreas Raketen Rekordetat

Pjöngjang/Tokio (APA/Reuters) - Japans Militär fordert zum Schutz vor nordkoreanischen Raketen für das kommende Jahr so viel Geld wie nie zuvor. Der Rüstungsetat solle in den zwölf Monaten ab April um 2,1 Prozent auf umgerechnet knapp 41 Milliarden Euro steigen, heißt es in dem Vorschlag, der am Freitag veröffentlicht wurde. Sollten das Militär die Mittel bewilligt bekommen, wäre dies der siebente Anstieg in Folge.

Mit dem Geld wollen die japanischen Streitkräfte unter anderem das Raketenabwehrsystem ausbauen. Das Verteidigungsministerium hatte am Dienstag erklärt, trotz der jüngsten Versprechen zur atomaren Abrüstung bleibe Nordkorea die "ernsthafteste und dringendste Bedrohung".

Geplant sind Zukäufe unter anderem von US-Unternehmen wie Northrop Grumman oder Raythenon. Das könnte der Regierung in Tokio im Handelsstreit mit den USA zugute kommen: US-Präsident Donald Trump droht auch Japan mit höheren Autozöllen, wenn das Land nicht mehr US-Güter einführt. Im September steht möglicherweise ein Treffen von Trump mit Japans Ministerpräsident Shinzo Abe an.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen