Japans Industrieproduktion stabilisierte sich

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Industrie stabilisiert sich nach der Mehrwertsteuererhöhung im April. Der Einkaufsmanagerindex des Markit-Instituts fiel zwar saisonal bereinigt auf 51,7 Punkte im September nach 52,2 Punkten im Vormonat. Allerdings blieb er den vierten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Zählern, ab der ein Wachstum anzeigt wird.

Tokio (APA/Reuters) - Die japanische Industrie stabilisiert sich nach der Mehrwertsteuererhöhung im April. Der am Mittwoch veröffentlichte Einkaufsmanagerindex des Markit-Instituts fiel zwar saisonal bereinigt auf 51,7 Punkte im September nach 52,2 Punkten im Vormonat. Allerdings blieb er den vierten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Zählern, ab der ein Wachstum anzeigt wird.

Der Index für die Industrieproduktion kletterte um 0,5 auf 53,4 Zähler und damit auf das höchste Niveau seit einem halben Jahr.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne