Japans Exporte gingen auch im März zurück

Japans Exporte sind im März das sechste Monat in Folge zurückgegangen. Die Ausfuhren sanken im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent, wie das Finanzministerium am Mittwoch bekanntgab. Analysten hatten mit 6,9 Prozent einen etwas stärkeren Rückgang erwartet, im Februar lag er bei 4,0 Prozent.

Japans Ausfuhren belasteten insbesondere die geringere Nachfrage aus China und anderen Schwellenländern. Allein nach China wurden um 7,1 Prozent weniger Waren geliefert. Die Exporte in die USA schrumpften um 5,1 Prozent. Japan führte aber auch weniger ins Land ein. Die Importe fielen um 14,9 Prozent.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

Newsticker

Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

Newsticker

Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

Newsticker

OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK