Japanische Mediengruppe Nikkei kauft "Financial Times"

Die japanische Mediengruppe Nikkei kauft das britische Traditionsblatt "Financial Times". Man habe sich auf einen Preis von 844 Millionen Pfund (rund 1,2 Milliarden Euro) in bar für die "Financial Times"-Gruppe geeinigt, teilte das britische Verlagshaus Pearson am Donnerstag mit.

Der Deal dürfte im vierten Quartal über die Bühne gehe, stehe aber unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden. Pearson hält nach eigenen Angaben jedoch seinen Anteil von 50 Prozent an dem Wochenmagazin "The Economist".

Zuvor hatten mehrere Medien berichtet, der Berliner Konzern Axel Springer habe auch mit Pearson verhandelt. "Spiegel Online" zufolge stand der Herausgeber von "Bild" und "Welt" kurz vor dem Zuschlag für die "FT".

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro