Japanische Hersteller weiten Rückruf wegen Airbag-Skandals aus

Tokio - Japanische Autobauer rufen wegen der Probleme mit Airbags des Zulieferers Takata weitere Fahrzeuge zurück. Mazda, der Subaru-Hersteller Fuji Heavy Industries und Mitsubishi Motors teilten am Freitag mit, zusätzlich 710.000 Autos müssten auf defekte Luftkissen untersucht werden.

Die Airbag-Probleme halten die Branche seit Jahren in Atem: Seit 2008 sind im bisher größten Rückruf der Automobil-Industrie weltweit mehr als 53 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordert worden. Rund ein Dutzend Hersteller wie Toyota, Nissan, Honda, Ford und Chrysler sind von der Panne betroffen. Auf deutscher Seite ist es BMW.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte