Japanische Fluggesellschaft Ana kauft drei A380

Die japanische Fluggesellschaft Ana Holdings hat drei Superjumbos des Typs A380 von Airbus gekauft. Die erste Maschine solle 2018 ausgeliefert werden, teilte der japanische Branchenprimus am Freitag mit. Das Geschäft habe ein Volumen von umgerechnet fast 1,2 Milliarden Euro. Die Flugzeuge würden vor allem auf der Strecke zwischen Tokio und Hawaii eingesetzt. Ana will innerhalb der nächsten fünf Jahre die Sitzkapazitäten bei internationalen Flugrouten um die Hälfte ausbauen.

Für Airbus ist die Bestellung ein wichtiger Schritt vorwärts. Der Boeing -Rivale will den A380-Absatz in Japan wieder steigern. Zuletzt war dieser zugunsten von kleineren Maschinen zurückgegangen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert