Japan nimmt bei Post-Börsengang mehr als fünf Milliarden Euro ein

Tokio, 26. Okt (Reuters) - Japan nimmt bei der größten Privatisierung seit drei Jahrzehnten mehr als zehn Milliarden Euro ein. Allein der Börsengang der Post soll dem Staat umgerechnet 5,2 Milliarden Euro in die Kassen spülen. Das Unternehmen legte den Aktienpreis für ihren Börsengang am Montag mit 1400 Yen am oberen Ende der anvisierten Preisspanne fest. Ähnlich war sie bereits bei den Börsengängen ihrer Bank- und Versicherungstöchter vorgegangen.

Zunächst sollen zehn Prozent der Post-Aktien auf den Markt gebracht werden. Das Geld aus den Privatisierungen soll in den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben und der Atomkatastrophe in Fukushima vor viereinhalb Jahren fließen. Die Japan Post Bank und die Japan Post Insurance hatten ihre Aktienpreise vergangene Woche bekanntgegeben. Erstmals gehandelt werden die Papiere der drei Unternehmen am 4. November.

In seiner Grundsatzrede hat Macron eine umfassende EU-Reform und Vertiefung der Kooperation vorgeschlagen. Kernpunkte sind die gemeinsame Verteidigungspolitik, ein eigenes Budget für die Eurozone sowie die Harmonisierung der Steuerregeln.
 

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Frankreichs Premier Macron schlägt "Neugründung" der EU vor

Wien (APA) - Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein. Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür 2 Mrd. Pfund (2,27 Mrd. Euro) zu investieren.
 

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Staubsaugerproduzent Dyson plant eigenes E-Auto bis 2020

Berlin (APA/Reuters/dpa) - In Deutschland kehrt die bisherige AfD-Chefin Frauke Petry ihrer Partei wegen zunehmender Radikalisierung endgültig den Rücken. Nach ihrem Austritt aus der Bundestagsfraktion kündigte die 42-Jährige am Dienstag in Dresden an, auch die Partei zu verlassen. "Ich habe fünf Kinder, für die ich Verantwortung trage, und am Ende muss man sich auch noch im Spiegel anschauen können", sagte Petry zu ihren Beweggründen vor Journalisten.
 

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Petry kehrt der AfD den Rücken - "Logische Konsequenz"