Japan nimmt bei Post-Börsengang mehr als fünf Milliarden Euro ein

Tokio, 26. Okt (Reuters) - Japan nimmt bei der größten Privatisierung seit drei Jahrzehnten mehr als zehn Milliarden Euro ein. Allein der Börsengang der Post soll dem Staat umgerechnet 5,2 Milliarden Euro in die Kassen spülen. Das Unternehmen legte den Aktienpreis für ihren Börsengang am Montag mit 1400 Yen am oberen Ende der anvisierten Preisspanne fest. Ähnlich war sie bereits bei den Börsengängen ihrer Bank- und Versicherungstöchter vorgegangen.

Zunächst sollen zehn Prozent der Post-Aktien auf den Markt gebracht werden. Das Geld aus den Privatisierungen soll in den Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben und der Atomkatastrophe in Fukushima vor viereinhalb Jahren fließen. Die Japan Post Bank und die Japan Post Insurance hatten ihre Aktienpreise vergangene Woche bekanntgegeben. Erstmals gehandelt werden die Papiere der drei Unternehmen am 4. November.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los