Japan gibt 350 Millionen Dollar für Flüchtlinge aus Syrien und Irak

Das Parlament in Tokio hat die Finanzierung von Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge erhöht.

Tokio. Japan hat seine Hilfen für syrische und irakische Flüchtlinge um 350 Millionen Dollar (322 Millionen Euro) erhöht. Das Parlament in Tokio beschloss die zusätzlichen Mittel für die Unterstützung der Bürgerkriegsflüchtlinge am Mittwoch, wie ein Sprecher mitteilte. Japan hatte bereits vergangenes Jahr 810 Millionen Dollar für Flüchtlinge inner- und außerhalb des Irak und Syriens bereitgestellt.

Außenminister Fumio Kishida sagte am Dienstagabend vor dem Parlament, die Mittel dienten "der Stabilisierung Syriens und des Irak".

Kishida kündigte an, dass Japan beim Gipfeltreffen der sieben führenden Industriestaaten dieses Jahr Themen wie "Terrorismus, den Mittleren Osten, Flüchtlinge und Binnenvertriebene" aufgreifen werde. Japan ist traditionell einer der größten Geberstaaten in der Entwicklungshilfe. Ein Großteil der Bevölkerung im Irak und Syrien ist vor der andauernden Gewalt ins Ausland geflohen oder innerhalb des Landes vertrieben worden. Die UNO-Hilfsorganisation klagen seit Jahren über bedrohliche finanzielle Engpässe.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne