Japan: Noch keine Einigung auf Freihandelsabkommen TPP

Hanoi/Tokio (APA/Reuters) - In den Verhandlungen über das amerikanisch-asiatische Freihandelsabkommen TPP gibt es nach Worten des japanischen Finanzministers Taro Aso noch keine Einigung. Ihm sei von einer endgültigen Vereinbarung zwischen den elf verbleibenden Mitgliedern nichts bekannt, sagte Aso am Freitag. Es gebe noch Probleme, die Mexiko und Vietnam beträfen.

Der mexikanische Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo hatte am Donnerstag von einer Einigung berichtet, aber keine Einzelheiten genannt. An der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) wollten sich Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur, Vietnam und die USA beteiligen. US-Präsident Donald Trump erklärte nach seiner Wahl aber den Rückzug seines Landes aus dem Projekt. Seitdem suchen die anderen Staaten nach einer Perspektive für die Partnerschaft.

Die Inflationsrate in Österreich ist im Juli leicht auf 2,1 Prozent gestiegen, nach 2,0 Prozent im Juni. Hauptpreistreiber waren Treibstoffe, gefolgt von Ausgaben für Wohnen, Wasser, und Energie, teilte die Statistik Austria am Freitag mit. Die Treibstoffpreise waren im Juli um 14,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat.
 

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Inflation stieg in Österreich im Juli auf 2,1 Prozent

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne