IWF geht von geringerem Wachstum der Weltwirtschaft aus

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht keine rosigen Aussichten für die Weltwirtschaft. Die Prognose für das laufende und das nächste Jahr, die heute, Dienstag, veröffentlicht wird, wird eher pessimistisch ausfallen.

IWF-Chefin Christine Lagarde hatte bereits im Vorfeld des Jahresausblicks angekündigt, dass die Juli-Prognose eines weltweiten Wachstums von 3,3 Prozent für das laufende Jahr nicht mehr haltbar sei. Der IWF startet am 9. Oktober seine gemeinsame Jahrestagung mit der Weltbank in Perus Hauptstadt Lima.

Lagarde rechnet aber noch immer mit einem Zuwachs der globalen Wirtschaftsleistung um mehr als drei Prozent. Getrieben werde das Wachstum vor allem von einer verbesserten Entwicklung in den industrialisierten Staaten wie Japan, USA und Großbritannien, aber auch in der Eurozone.

Gründe für die Korrektur nach unten sind die enttäuschende Entwicklung in Schwellenländern wie China, sinkende Rohstoffpreise und die Unsicherheit über die Zinspolitik der USA. Für die weltgrößte Volkswirtschaft steht erstmals nach Jahren eine Erhöhung der Leitzinsen an, was besonders in Schwellenländern eine Kapitalflucht auslösen könnte.

Offenburg (APA/dpa) - Mit Internet-Portalen wie Xing hat der deutsche Medienkonzern Hubert Burda Media seinen Umsatz im vergangenen Jahr kräftig erhöht: Mit einem Zuwachs von 18 Prozent auf 2,67 Mrd. Euro erwirtschaftete das Familienunternehmen einen Rekordumsatz. Dabei half auch die Übernahme der britischen Immediate-Media-Gruppe.
 

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Burda schafft mit Digitalgeschäft Rekordumsatz

Washington (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde sieht trotz großer Fortschritte in Griechenland noch Sanierungsbedarf. Das Land habe in den letzten acht Jahren viele Einschnitte hingenommen, sagte Lagarde am Donnerstag in Washington. Das Land sei aber noch nicht gesundet. "Wir wissen, dass das noch nicht vollständig abgeschlossen ist", sagte sie mit Blick auf Strukturreformen.
 

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IWF-Chefin Lagarde: Griechenland braucht weitere Sanierungsschritte

Wien (APA) - Dass die ÖVP-FPÖ-Regierung die Verwaltungsstrafen für Firmen, die Mitarbeiter bei der Sozialversicherung nicht oder falsch anmelden, laut einem Gesetzestext deckeln wollte, hat am Donnerstag weiter Aufregung gebracht. Die Regierung dürfte das Gesetz nachschärfen, erfuhr die APA aus dem ÖVP-Klub. Säumniszuschläge bei Anmeldefehlern von Mitarbeitern sollen demnach doch nicht gedeckelt werden.
 

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Regierung rudert bei Strafen für Anmeldefehler zurück