IWF: Österreichs Flüchtlingskosten steigen heuer auf 0,3 % des BIP

Die Kosten für die Unterbringung, Ernährung und Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden in Österreich werden heuer rund 0,3 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung ausmachen, schätzt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem aktuellen Österrreich-Bericht. 2015 hätten diese Kosten 0,1 Prozent der Bruttoinlandsprodukts ausgemacht, heißt es in dem Bericht.

Wenn die richtigen Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge getroffen werden, könnte die Bilanz für Österreich mittelfristig positiv ausfallen, heißt es in der IWF-Analyse. Der stärkere Zustrom an Flüchtlingen werde sich wahrscheinlich kurzfristig finanziell negativ auswirken, aber nach acht bis zehn Jahren positiv werden, und war im Ausmaß von etwa 0,1 Prozent des BIP.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte