IWF - Märkte werden immer anfälliger für Schockwellen aus China

Chinas Wirtschaftsentwicklung dürfte sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den kommenden Jahren immer stärker auf die internationalen Finanzmärkte auswirken.

Durch den wachsenden finanziellen Einfluss der Volksrepublik und zunehmende globale Verflechtungen würden durch das Land ausgelöste Konjunkturschocks vermehrt spürbar, erklärte der IWF in seinem am Montag veröffentlichten Bericht zur weltweiten Finanzstabilität. Im vergangenen Jahr hatte eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in dem erfolgsverwöhnten Schwellenland weltweit Aktien- und Rohstoffmärkte auf Talfahrt geschickt.

Der IWF betonte, die Märkte reagierten inzwischen extrem sensibel auf Konjunktursignale aus China. Von der Pekinger Führung mahnte der Fonds deshalb Transparenz und Stringenz in der Wirtschaftsstrategie an. Als Grund für die wachsende Bedeutung Chinas in der internationalen Finanzwelt führte der IWF neben der schieren Größe der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auch den verstärkten Einsatz der Landeswährung Yuan auf globaler Ebene an. Auch die Notierung chinesischer Unternehmen an ausländischen Aktienmärkten führe zu einer engeren Verzahnung.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte