IWF - Märkte werden immer anfälliger für Schockwellen aus China

Chinas Wirtschaftsentwicklung dürfte sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den kommenden Jahren immer stärker auf die internationalen Finanzmärkte auswirken.

Durch den wachsenden finanziellen Einfluss der Volksrepublik und zunehmende globale Verflechtungen würden durch das Land ausgelöste Konjunkturschocks vermehrt spürbar, erklärte der IWF in seinem am Montag veröffentlichten Bericht zur weltweiten Finanzstabilität. Im vergangenen Jahr hatte eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in dem erfolgsverwöhnten Schwellenland weltweit Aktien- und Rohstoffmärkte auf Talfahrt geschickt.

Der IWF betonte, die Märkte reagierten inzwischen extrem sensibel auf Konjunktursignale aus China. Von der Pekinger Führung mahnte der Fonds deshalb Transparenz und Stringenz in der Wirtschaftsstrategie an. Als Grund für die wachsende Bedeutung Chinas in der internationalen Finanzwelt führte der IWF neben der schieren Größe der nach den USA zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auch den verstärkten Einsatz der Landeswährung Yuan auf globaler Ebene an. Auch die Notierung chinesischer Unternehmen an ausländischen Aktienmärkten führe zu einer engeren Verzahnung.

Berlin (APA/Reuters) - Die Deutsche Bahn will angesichts ihrer Probleme bei Pünktlichkeit und Wartung der Fahrzeuge mehr Mitarbeiter als je zuvor einstellen. Auch 2019 sollten rund 20.000 neue Eisenbahner ins Unternehmen kommen, geht aus Konzernunterlagen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. Zuletzt war von rund 15.000 die Rede.
 

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Deutsche Bahn will 2019 weitere 20.000 Mitarbeiter einstellen

Ingolstadt/Düsseldorf (APA/dpa) - Der für das Deutschlandgeschäft verantwortliche Geschäftsführer des Handelskonzerns MediaMarktSaturn, Wolfgang Kirsch, muss seinen Posten räumen. "Nach 25 Jahren bei MediaMarktSaturn hat Wolfgang Kirsch für sich erkannt, dass es jetzt an der Zeit ist zu gehen, um einer neuen Führung Raum zu geben", teilte der nun verbleibende Geschäftsführer, Ferran Reverter, am Mittwoch in Ingolstadt mit.
 

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Deutschlandchef von MediaMarktSaturn muss gehen

Wien (APA) - Die Österreichische Post AG setzt auf Kontinuität und hat erneut Georg Pölzl zum Vorsitzenden des Vorstands bestellt. Die aktuelle Funktionsperiode laufe noch bis Ende September 2019 und werde danach um drei Jahre verlängert, mit anschließender Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre. Das wurde in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Post heute, Mittwoch, mit.
 

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Georg Pölzl bleibt Chef der Österreichischen Post