IWF schürt Erwartung auf höhere Wachstumsprognose für China

(Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hält eine weiterhin robuste Konjunkturentwicklung in China für möglich. Die Regierung in Peking habe viele Werkzeuge, um das Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr "deutlich über sieben Prozent" zu halten, sagte IWF-Direktor Changyong Rhee am Mittwoch in Manila. Er schürte damit Erwartungen, dass der IWF seine Wachstumsprognose für die Volksrepublik im Oktober anhebt. Bislang rechnet der Fonds für 2015 mit einem Plus in China von 7,1 Prozent. Für das laufende Jahr geht er von 7,4 Prozent aus, die Regierung selbst von 7,5 Prozent.


Viele Ökonomen sehen das größte Risiko für die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im abgekühlten Immobiliensektor. Häuserpreise geben ebenso nach wie die Preise für Neubauten und ziehen Branchen wie Stahl und Zement mit nach unten. Analysten erwarten, dass die Regierung gegensteuert - unter anderem durch Anreize zum Kauf von Häusern und Wohnungen. Rhee sagte, er rechne nicht damit, dass der Immobilienmarkt zu einem ernsten Problem werde. Er erwarte vielmehr "graduelle Anpassungen".

Die chinesische Wirtschaft war im ersten Quartal mit 7,4 Prozent so schwach gewachsen wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Im zweiten Quartal waren es dann 7,5 Prozent. Peking nimmt in diesem Jahr niedrigere Wachstumsraten in Kauf und richtet den Fokus auf eine Stärkung von heimischem Konsum und Beschäftigung.

Viele Ökonomen sehen das größte Risiko für die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im abgekühlten Immobiliensektor. Häuserpreise geben ebenso nach wie die Preise für Neubauten und ziehen Branchen wie Stahl und Zement mit nach unten. Analysten erwarten, dass die Regierung gegensteuert - unter anderem durch Anreize zum Kauf von Häusern und Wohnungen. Rhee sagte, er rechne nicht damit, dass der Immobilienmarkt zu einem ernsten Problem werde. Er erwarte vielmehr "graduelle Anpassungen".

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte