Italiens rutscht erneut in Rezession

Rom (APA/Reuters) - Italiens Wirtschaft ist weiter auf Talfahrt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im dritten Quartal um 0,1 Prozent, wie das Statistikamt Istat in Rom am Freitag mitteilte. Bereits im Frühjahr war die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent zurückgegangen. Zu Jahresbeginn stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Die Wirtschaft zwischen Südtirol und Sizilien dümpelt seit Jahren vor sich hin und rutschte dabei bereits mehrfach in die Rezession ab. Die Regierung erwartet, dass das BIP 2014 um 0,3 Prozent schrumpfen wird. Ministerpräsident Matteo Renzi will der Wirtschaft mit einer Arbeitsmarktreform Schwung verleihen.

Hongkong/Washington (APA/AFP) - Die kritischen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Notenbank Fed haben im asiatischen Börsenhandel den Dollar unter Druck gesetzt. Der japanische Yen legte am Dienstag gegenüber der US-Währung zu und stand bei einem Kurs von 109,9 zum Dollar. Auch der Euro und das britische Pfund profitierten ebenso wie die Währungen von Südkorea, Indonesien und Australien von Trumps Äußerungen.
 

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Trumps Äußerungen zur Fed setzen den Dollar unter Druck

Berlin (APA/AFP) - Mehrere energieintensive Branchen in Deutschland haben in einem gemeinsamen Positionspapier einen Ausgleich für steigende Stromkosten infolge des Kohleausstiegs gefordert. Das "Handelsblatt" zitierte am Dienstag aus einem Papier von Vertretern der Branchen Stahl, Metalle, Papier, Baustoffe, Glas und Chemie, die Ausgleichsmaßnahmen fordern.
 

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DE-Kohleausstieg - Energieintensive Branchen wollen Ausgleich

Berlin (APA/dpa) - Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen - und verdienen weniger. Im vergangenen Jahr leisteten Arbeitnehmer in den alten Bundesländern im Schnitt 1.279 Arbeitsstunden. Im Osten mit Berlin waren es 1.346 Stunden, also 67 mehr. Wird Berlin dem Westen zugerechnet, sind es im Osten 75 Stunden mehr.
 

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Ostdeutsche arbeiten weiter länger als Westdeutsche