Italiens Regierung kündigt Senkung der Unternehmenssteuern an

Rom - Die italienische Regierung will ab dem kommenden Jahr die Unternehmenssteuer senken, um das Wirtschaftswachstum im Land aktiv voranzutreiben. Ziel sei, die Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Unternehmen zu steigern, betonte der italienische Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan laut Medienberichten vom Montag.

Das internationale Umfeld sei positiv für den Export. Daher sei es wichtig, die Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Unternehmen zu steigern, meinte Padoan. Italiens Wirtschaft sei seit Beginn 2015 um 0,7 Prozent gewachsen, was dem Trend der anderen EU-Ländern entspreche. Jetzt müsse das Wirtschaftswachstum noch mehr gefördert werden. Ab 2016 werde Italiens Staatsschuld erstmals wieder sinken, kündigte Padoan an.

Italien zähle zu den EU-Ländern, die Drei-Prozent-Defizitschwelle einhalte. Das Land bemühe sich auch, mehr internationale Investitionen anzulocken. Eine Priorität für die Regierung sei auch die Überwindung der wirtschaftlichen Kluft zwischen Nord- und Süditalien.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte