Italiens Motorrollerproduzent Piaggio verzeichnete 2017 Gewinnplus

Rom/Wien (APA) - Der italienische Motorrollerproduzent Piaggio hat das Jahr 2017 mit einem Gewinn- und Umsatzwachstum abgeschlossen. Der Nettogewinn stieg um 42 Prozent auf 20 Mio. Euro gegenüber dem Jahr davor. Der Umsatz wuchs um 2,2 Prozent auf 1,34 Mrd. Euro, meldete der Konzern mit Sitz im toskanischen Pontedera.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 12,6 Prozent auf 192,3 Mio. Euro. Die Verschuldung verringerte sich 2017 um 44,3 auf 446,7 Mio. Euro. Der Aufsichtsrat will eine Dividende in Höhe von 5,5 Cents je Aktie ausschütten. Weltweit wurden 552.800 Fahrzeuge abgesetzt, 2016 waren es 532.000 gewesen.

Die Inflationsrate in Österreich ist im Juli leicht auf 2,1 Prozent gestiegen, nach 2,0 Prozent im Juni. Hauptpreistreiber waren Treibstoffe, gefolgt von Ausgaben für Wohnen, Wasser, und Energie, teilte die Statistik Austria am Freitag mit. Die Treibstoffpreise waren im Juli um 14,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat.
 

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Inflation stieg in Österreich im Juli auf 2,1 Prozent

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne