Italienischer Vermögensverwalter Equita geht an die Mailänder Börse

Rom (APA) - Der italienische Vermögensverwalter Equita SIM geht an die Börse. Die Gesellschaft, an der der Ex-UniCredit-Chef Alessandro Profumo beteiligt ist, debütiert am 23. November am AIM-Italia-Index für Kleinunternehmen. Die Preisschere liegt zwischen 2,4 und 3,1 Euro pro Aktie. Notiert werden 30 Prozent des Kapitals.

Die platzierten Aktien sollen aus einer Kapitalerhöhung und aus dem Verkauf von Anteilen des Managements stammen. "Der Börsengang ist für Equita ein wichtiger Schritt, um seine Positionierung als unabhängiger Leader auf dem italienischen Heimmarkt zu stärken", so in einer Presseaussendung. Der ehemalige Equita-Verwaltungsratspräsident Profumo, Ex-CEO der Bank-Austria-Mutter UniCredit, will den Großteil seiner Beteiligung in Höhe von 27 Prozent abgeben und seine Beteiligung auf 5 Prozent reduzieren.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne