Italienischer Glücksspiel-Betreiber Gamenet kündigt IPO an

Mailand (APA) - Der italienische Glücksspiel-Betreiber Gamenet hat seinen Börsengang angekündigt. Notiert werden sollen bis zu 46 Prozent des Kapitals, teilte die Gesellschaft in einer Presseaussendung am Donnerstag mit. Der Börsengang wird von der Bank-Austria-Mutter UniCredit als Joint Global Coordinator begleitet.

Das Unternehmen ist 2016 aus der Fusion der Gesellschaften Gamenet Spa und Intralot Italia entstanden. Die Gesellschaft meldete zuletzt einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Euro und beschäftigt 550 Personen.

Glücksspiele sind in Italien laut Medienangaben ein florierendes Geschäft. 95 Mrd. Euro gaben die Italiener 2016 für Videopoker, Lotterien und Slot-Machines aus, um 8 Prozent mehr als 2015. Täglich werde um 260 Mio. Euro gespielt. 54,4 Prozent der Bevölkerung, fast 30 Millionen Menschen, versuchen zumindest einmal ihr Glück mit Lotterien, Lotto oder Videopoker.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert