Italienische Regierung plant Steueranreize für Börsengänge

Rom (APA) - Die italienische Regierung will mit Steueranreizen Börsengänge fördern. Dank Steuerentlastungen für die IPO-Beratungskosten in Höhe von bis zu einer halben Million Euro soll die Notierung von Klein- und Mittelunternehmen in Mailand unterstützt werden, berichtete "Corriere dell ́Economia", Wirtschaftsbeilage der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" am Montag.

Der Mailänder AIM-Index für Kleinunternehmen, zählt zurzeit 89 Firmen, der Star-Index für mittelgroße Betriebe mit Wachstumspotenzial 72. Doch laut dem Chef der Mailänder Börse, Raffaele Jerusalmi, besteht noch viel Expansionspotenzial. Viele Familienunternehmen würden sich noch von der Börse fernhalten und dies zum Teil wegen der Notierungskosten.

Die Mailänder Börse segelt dieses Jahr auf Wachstumskurs. Der FTSE-MIB-Index kletterte seit Jahresbeginn um 17 Prozent. 22 Börsengänge im Gesamtvolumen von 4,3 Mrd. Euro wurden dieses Jahr gemeldet. Die Kapitalisierung der im Hauptindex MTA notierten Unternehmen liegt bei 633 Mrd. Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte