Italienische Post mit kräftigem Gewinnplus im Jahr 2017

Rom (APA) - Die italienische Post hat das Jahr 2017 mit einem kräftigen Gewinnplus abgeschlossen. Der Nettogewinn legte um 10,8 Prozent auf 689 Mio. Euro zu, teilte "Poste Italiane" in einer Presseaussendung mit. Der Umsatz stieg um ein Prozent auf 33,4 Mrd. Euro, was auch den positiven Resultaten der Postbank BancoPosta zuzuschreiben ist.

Die Post plant die Ausschüttung von Dividenden in Höhe von 0,42 Euro pro Aktie, das sind 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der italienische Staat hält eine 29,26-prozentige Beteiligung an der in Mailand notierten italienischen Post. Diese will 2018 vor allem in Innovation und Digitalisierung investieren. Vor allem im Segment elektronische und digitale Bezahlungssysteme will die Post wachsen, teilte das Unternehmen mit.

Mexiko-Stadt (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens "Teslaquila" den Schutz der Marke "Tequila" verletzt.
 

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Mexikos Tequila-Industrie läuft Sturm gegen "Teslaquila"

Frankfurt/Dublin (APA/dpa) - Beim irischen Billigflieger Ryanair zeichnet sich ein schnelles Ende des Tarifkonflikts mit dem deutschen Personal ab. Nach der grundsätzlichen Einigung für die rund 1.000 Flugbegleiter sieht sich nun auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf einem guten Weg, noch heuer zumindest eine grundsätzliche Einigung mit dem Unternehmen erzielen zu können.
 

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Deutsche Piloten: Grundsatzeinigung bei Ryanair noch heuer

Luxemburg (APA/dpa) - Griechenland muss 10 Mio. Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als 7 Mio. Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält (Rechtssache C-93/17)
 

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EuGH verurteilt Griechenland wegen unzulässiger Staatshilfen