Italienische Post verdoppelte 2015 Gewinn

Die italienische Post hat das Jahr 2015 mit einer Verdoppelung des Gewinns von 212 auf 552 Mio. Euro gegenüber dem Jahr davor abgeschlossen. Der Umsatz kletterte um 7,8 Prozent auf 30,7 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis stieg auf 880 Mio. Euro, was einem Plus von 27,4 Prozent entspricht.

Der Board hat die Ausschüttung einer Dividende von 34 Cents pro Aktie beschlossen. Die Regierung in Rom brachte im Oktober einen Anteil von 38 Prozent der Post an die Börse. Damit flossen 3,7 Mrd. Euro in die Staatskasse. Die italienische Post wurde vor 153 Jahren gegründet und ist mit 143.000 Mitarbeitern größter Arbeitgeber im Land.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma