Israelis und Palästinenser sprechen über Wirtschaftszusammenarbeit

Jerusalem (APA/dpa) - Die USA bemühen sich weiter um eine Annäherung zwischen Israel und den Palästinensern. Der US-Nahostgesandte Jason Greenblatt veröffentlichte am Montag bei Twitter ein Bild von einem Treffen zwischen dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah und Israels Finanzminister Mosche Kachlon. Greenblatt sprach von "wichtigen Fortschritten" bei den Gesprächen.

"Bedeutsame Schritte - Einnahmen, Zoll und Investitionen - die bei den Bemühungen um Frieden helfen." Die letzten Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern unter US-Vermittlung scheiterten 2014. US-Präsident Donald Trump hatte zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt, er wolle den "ultimativen Deal" im jahrzehntealten Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern aushandeln. Bisher gab es jedoch keine sichtbaren Erfolge.

Trumps Schwiegersohn Jared Kushner habe vergangene Woche Saudi-Arabien besucht, um dort Gespräche über die Nahost-Friedensbemühungen zu führen, berichtete der US-Sender CNN. Er sei von Greenblatt und der stellvertretenden nationalen Sicherheitsberaterin Dina Powell begleitet worden. Die USA bemühen sich, die arabischen Staaten bei der Suche nach einer Einigung zwischen Israel und den Palästinensern stark einzubinden. "Während diese regionalen Gespräche eine wichtige Rolle spielen werden, bekräftigt der Präsident, dass ein Frieden zwischen Israel und den Palästinensern nur direkt zwischen beiden Parteien ausgehandelt werden kann", sagte ein Sprecher des Weißen Hauses dem Sender.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker