IS - UN-Hochkommissar fordert Ende von Konflikten in Syrien und Irak

Genf (APA/dpa) - Der neue UN-Hochkommissar für Menschenrechte hat der internationalen Gemeinschaft vorgeworfen, zu wenig gegen das Blutvergießen in Syrien und im Irak zu tun. Bei der Eröffnung der Herbstsitzung des UN-Menschenrechtsrates forderte der jordanische Prinz Zeid Raad al-Hussein am Montag in Genf entschlossene Maßnahmen, um die bewaffneten Konflikte in diesen Ländern zu beenden.

Die Staatengemeinschaft müsse zudem dafür sorgen, dass Verantwortliche für Kriegsverbrechen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, betonte Hussein in seiner ersten Rede als UN-Hochkommissar vor dem Menschenrechtsrat. Eine Folge der immer stärker miteinander verflochtenen Konflikte in Syrien und im Irak sei das Erstarken der radikal-islamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS). "Das Ausmaß ihrer brutalen Gewalt gegen ethnische und religiöse Gruppen ist in jüngster Zeit beispiellos", sagte Hussein. Der Jordanier hatte am 1. September die Nachfolge der Südafrikanerin Navi Pillay angetreten.

Athen (APA/AFP) - Griechenland wird nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) nach dem Ende des Stützungsprogramms wieder an Attraktivität für deutsche Unternehmen gewinnen. "Das gute Ende der europäischen Hilfsprogramme ist ein positives Signal für Griechenland selbst und die EU insgesamt", sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang, der "Rheinischen Post" vom Montag.
 

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Griechenland - BDI: Wieder attraktiv für deutsche Firmen

London (APA/Reuters) - Der von Tesla als Geldgeber beim Börsenrückzug erhoffte saudi-arabische Staatsfonds prüft Insidern zufolge den Einstieg bei einem Konkurrenten des US-Elektroautobauers. Es gebe Gespräche über eine Beteiligung am aufstrebenden US-Hersteller Lucid Motors, sagten mit der Situation vertraute Personen am Sonntag zu Reuters. Ob es zu einer Einigung komme, sei offen.
 

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Insider - Saudischer Staatsfonds will bei Tesla-Konkurrent einsteigen

Köln (APA/dpa) - Die Gamescom ist ein Ort, an dem sehr viel gleichzeitig passiert. Die Messehallen sind abgedunkelt, aber von grellen Bildschirmen durchzogen. Auf der einen Seite treffen sich beschlipste Fachbesucher, auf der anderen kostümierte Spielefans in den Fantasie-Outfits ihrer Lieblingshelden. Vor mancher Bühne hopsen Hunderte Menschen zu lauten Elektro-Beats, um kostenlose T-Shirts zu fangen.
 

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Runde zehn im großen Spiel: Die Gamescom feiert Jubiläum