IS-Terrorist Jihadi John getötet

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat den Tod des aus Großbritannien stammenden Extremisten Jihadi John bestätigt.

Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres britischen Kämpfers "Jihadi John" bei einem US-Luftangriff in Syrien bestätigt. Der Extremist, der mehrere westliche Geiseln hinrichtete und mit wirklichem Namen Mohammed Emwazi hieß, sei im November bei einem Drohnenangriff in Raqqa getötet worden, erklärte der IS am Dienstag in seinem Online-Propagandamagazin "Dabiq". Die US-Armee hatte bereits im November mitgeteilt, dass "Jihadi John" wahrscheinlich bei einem Luftangriff in der IS-Hochburg Raqqa getötet worden sei.

Wien/Linz (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere hat der Zweitangeklagte Walter Meischberger heute den ganzen Tag lang die genauen Fragen der Richterin zu den Liechtenstein-Konten beantworten müssen. Dabei kam der frühere FPÖ-Spitzenpolitiker und Grasser-Trauzeuge einige Male ins Rätseln - obwohl er ja angibt, alle drei Konten seien in Wahrheit ihm zuzurechnen.
 

Newsticker

Grasser-Prozess - Meischberger rätselt über Liechtenstein-Konten

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Wirtschaft

Sonja Sarközi wird Chefin der russischen Sberbank Europe in Wien

Dublin/Frankfurt (APA/dpa) - Die deutsche Bundesregierung soll nach Auffassung der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) mehr für den Luftverkehr und die dort beschäftigten Arbeitnehmer tun. Es gelte unter anderem, atypische Beschäftigungsmodelle auf europäischer Ebene zu unterbinden, erklärte VC-Präsident Ilja Schulz am Mittwoch beim Deutschen Verkehrspilotentag in Frankfurt.
 

Newsticker

Pilotengewerkschaft Cockpit kritisiert Leihpilotensystem bei Ryanair