Irisches Defizit fällt 2016 höher aus als erwartet

Das irische Staatsdefizit sinkt nach den Worten von Finanzminister Michael Noonan im laufenden Jahr auf 1,1 Prozent. Damit werde das Budgetloch allerdings etwas höher ausfallen als noch zu Jahresbeginn mit 0,75 Prozent veranschlagt, sagte Noonan am Mittwoch. Die im Euroraum erlaubte Obergrenze beträgt 3,0 Prozent.

Wegen des kräftigen Wirtschaftswachstums hat Irland zuletzt von mehr Steuereinnahmen profitiert als gedacht. So betrug das Defizit im vergangenen Jahr laut Noonan 1,3 Prozent, nachdem der Minister im Jänner noch 1,5 Prozent veranschlagt hatte. Das nach den Maastrichtkriterien berechnete Defizit hingegen lag 2015 bei 2,3 Prozent. Grund für den höheren Wert war die statistische Verrechnung der Rettung des Geldinstituts Allied Irish Banks (AIB).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte