Iran vor 3-Mrd-Dollar-Kraftwerksauftrag an türkische Firmen - Zeitung

Der Iran will einem Medienbericht zufolge türkische Unternehmen mit dem Bau eines Kraftwerks für 3 Mrd. Dollar (2,7 Mrd. Euro) beauftragen. Ein entsprechendes Abkommen solle in den kommenden Tagen unterzeichnet werden, berichtete die Zeitung "Hürriyet" am Dienstag unter Berufung auf den stellvertretenden iranischen Energieminister.

Nach Aufhebung der meisten Sanktionen gegen den Iran im Zuge des Atomabkommens hätten türkische Energiekonzerne großes Interesse an Investitionen gezeigt. Geplant ist demnach der Bau einer 5.000-Megawatt-Anlage. Zudem würden weitere Abkommen verhandelt. Auch der Energiehandel soll zwischen den beiden Ländern zunehmen.

Im Jänner wurden die meisten Sanktionen gegen den Iran aufgehoben, nachdem das Land einer Beschränkung seines Atomprogramms zugestimmt hatte. Die Islamische Republik hofft nun, die am Boden liegende Wirtschaft durch das Anwerben ausländischer Investitionen in Schwung zu bringen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro