Irak - Öl-Staaten sprechen am 20. März über Förderbremse

Die weltweit führenden Erdölexporteure wollen als Maßnahme gegen den Preisverfall nach irakischen Angaben über eine Förderdeckelung beraten. Voraussichtlich am 20. März würden Vertreter der größten Ölstaaten in Moskau zusammenkommen und einen Plan besprechen, der "ein Einfrieren des Produktionsniveaus" vorsehe, zitierte die Bagdader Zeitung "Al-Sabah" den stellvertretenden Ölminister Fajad al-Nema am Mittwoch.

Russland, Saudi-Arabien, Venezuela und Katar hatten kürzlich ein Einfrieren der Fördermenge auf dem Januar-Niveau ins Spiel gebracht. Voraussetzung soll aber sein, dass andere große Ölländer mitziehen.

Der Ölpreis steht seit Monaten unter Druck, weil es ein riesiges Überangebot auf dem Weltmarkt gibt.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma