iPhone-Akkuproblem auch in China

Peking/Cupertino (Kalifornien) (APA/Reuters) - Apple hat Medienberichten zufolge bei seinem neuen iPhone möglicherweise ein Qualitätsproblem wegen verformter Akkus. Die chinesische Nachrichtenseite "ThePaper.cn" schrieb von einem Käufer, dessen iPhone 8 Plus nach einem Einkauf bei einem Online-Händler aufgeplatzt bei ihm angekommen sei. Der Akku habe sich so aufgebläht, dass das Gerät an einer Seite aufgerissen sei.

Er habe das Handy nicht geladen. Auch habe es keine Anzeichen für einen Brand oder eine Explosion gegeben. Der US-Technologiekonzern erklärte, die Angaben zu prüfen. Apple untersucht bereits Berichte über ähnliche Fälle in Japan und Taiwan.

Der südkoreanische Rivale Samsung hatte ein Premium-Modell im vorigen Jahr vom Markt nehmen müssen, weil sich Akkus in mehreren Geräten entzündeten oder explodierten. Apple hatte seine neuen Modelle Mitte September vorgestellt. Zum zehnjährigen Jubiläum des Geräts, mit dem das Unternehmen den Handy-Markt revolutionierte, legte es mit dem iPhone X auch ein Luxusmodell auf, das allerdings erst im November zu haben ist.

Wien (APA) - Ein Korb mit 131 identen Drogerieprodukten kostet in Wien um 39 Prozent mehr als in München, hat die Arbeiterkammer erhoben. Sie durchstöberte dafür im Oktober 15 Super- und Drogeriemärkte in den beiden Städten.
 

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AK: Korb mit Drogeriewaren in Wien 39 Prozent teurer als in München

Aachen (APA/dpa) - Der deutsche Schmerzmittel-Hersteller Grünenthal hat auf seiner milliardenschweren Einkaufstour den US-Markt ins Visier genommen. Die Firma teilte am Mittwoch in Aachen die Übernahme des US-Vertriebsspezialisten Averitas Pharma mit. Das Unternehmen soll den Verkauf von Schmerzpflastern übernehmen, die etwa bei Gürtelrose genutzt werden.
 

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Pharmafirma Grünenthal übernimmt US-Vertriebsspezialisten

Kopenhagen (APA/Reuters) - Die weltgrößte Container-Reederei A.P. Moeller-Maersk rechnet wegen des Handelsstreits zwischen den USA und China mit schwierigeren Geschäften und schränkt ihre Prognose ein. Nach einem Gewinnsprung im dritten Quartal rechnet der dänische Konzern nun für das Gesamtjahr mit einem Betriebsgewinn zwischen 3,6 und 4,0 Milliarden US-Dollar (3,2 bis 3,6 Mrd. Euro).
 

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Reederei Maersk dampft wegen Handelsstreits Prognose ein