iPhone-Akkuproblem auch in China

Peking/Cupertino (Kalifornien) (APA/Reuters) - Apple hat Medienberichten zufolge bei seinem neuen iPhone möglicherweise ein Qualitätsproblem wegen verformter Akkus. Die chinesische Nachrichtenseite "ThePaper.cn" schrieb von einem Käufer, dessen iPhone 8 Plus nach einem Einkauf bei einem Online-Händler aufgeplatzt bei ihm angekommen sei. Der Akku habe sich so aufgebläht, dass das Gerät an einer Seite aufgerissen sei.

Er habe das Handy nicht geladen. Auch habe es keine Anzeichen für einen Brand oder eine Explosion gegeben. Der US-Technologiekonzern erklärte, die Angaben zu prüfen. Apple untersucht bereits Berichte über ähnliche Fälle in Japan und Taiwan.

Der südkoreanische Rivale Samsung hatte ein Premium-Modell im vorigen Jahr vom Markt nehmen müssen, weil sich Akkus in mehreren Geräten entzündeten oder explodierten. Apple hatte seine neuen Modelle Mitte September vorgestellt. Zum zehnjährigen Jubiläum des Geräts, mit dem das Unternehmen den Handy-Markt revolutionierte, legte es mit dem iPhone X auch ein Luxusmodell auf, das allerdings erst im November zu haben ist.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte