Investor Icahn bezeichnet Blackrock als "gefährliche" Firma

Der US-Investor warnt vor der Vermögensverwaltungsgesellschaft, weil sie ein "Übergewicht von börsennotierten Fonds-Produkten" hält, die zu einem massiven Mangel an Liquidität führe.

New York. US-Investor Carl Icahn politert wieder einmal. Icahn hat den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock als eine "extrem gefährliche" Firma bezeichnet. Er begründete diese Einschätzung am Mittwoch auf einer Konferenz in New York mit dem Übergewicht von börsennotierten Fonds-Produkten, die er als illiquide erachtet.

"Sie verkaufen Liquidität. Aber es gibt keine Liquidität. Darum geht es. Und das ist es, was es in die Luft sprengen wird", sagte Icahn über das ETF-Geschäft von Blackrock. Blackrock-Chef Larry Fink, der sich zusammen mit Icahn auf der Bühne befand, nannte die Aussagen des Investor "total falsch".

Blackrock gilt in der Branche als Vorbild. Von einer gemeinsamen Plattform aus werden sowohl Indexfonds als auch aktiv gemanagte Investmentfonds angeboten, die alle Anlageklassen abbilden - für Kleinanleger und Profi-Investoren. Das verwaltete Vermögen lag Ende des zweiten Quartals bei 4,7 Billionen Dollar.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach