Investmentfonds im Juni mit etwas schwächerer Performance

Wien (APA) - Die heimischen Investmentfonds haben im Juni minimal an Performance eingebüßt. Die durchschnittliche Einjahresperformance aller Fonds ging im arithmetischen Mittel leicht von 1,76 Prozent per Ende Mai auf 1,61 Prozent per Ende Juni zurück, geht aus der aktuellen Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) hervor.

Die Zahl der Fonds mit positiver Einjahresperformance erhöhte sich von 909 auf 971, die Zahl der Fonds mit negativer Performance fiel von 657 auf 600 Fonds. Ein Fonds blieb unverändert. Insgesamt wiesen 1.572 Fonds eine zumindest einjährige Historie auf.

Auf den beiden Spitzenplätzen fanden sich erneut zwei in Schweizer Franken begebene Fonds der Gutmann KAG, nämlich der "DSC Equity Funds - Energy" mit einer Einjahresperformance von 26,32 Prozent und der "DSC EQ Fund - Inform. Technology" mit einem Aufschlag von 22,99 Prozent. An dritter Stelle folgt wie schon im Vormonat der "Espa Stock Techno" der Erste Group-Fondstochter Sparinvest mit plus 22,80 Prozent.

Größter Verlierer war im Juni der "Espa Stock Istanbul" der Sparinvest mit einem Jahresminus von 24,12 Prozent, gefolgt vom "ZZ1" der Semper Constantia Invest mit einem Minus von 12,22 Prozent und vom "Hypo PF Aktien long short Strategie" der Masterinvest mit einem Minus von 10,61 Prozent.

Berlin/Leibnitz (APA) - Das südsteirische IT-Unternehmen "Boom Software" wird künftig rollendes Material der Deutschen Bahn (DB) bei Störfällen in die nächste geeignete Werkstatt lotsen. Eine entsprechende Kooperation über acht Jahre wurde am Freitag bei der Berliner Bahnzulieferer-Messe "InnoTrans" bekanntgegeben. Dies soll zu weniger Verschleiß und zu einer Kostenersparnis beitragen, hieß es in einer Aussendung.
 

Newsticker

Steirische Software lenkt Loks der Deutschen Bahn in Werkstätten

Brüssel (APA) - Österreich ist Spitzenreiter beim Anteil der erneuerbaren Energiequellen im Strombereich. Laut Eurostat-Daten vom Freitag kam die Alpenrepublik 2016 auf 72,6 Prozent und lag damit vor Schweden (64,9 Prozent) sowie Portugal (54,1 Prozent). Der EU-Durchschnitt lag lediglich bei 29,6 Prozent. Schlusslicht in diesem Bereich war Malta mit nur 5,6 Prozent.
 

Newsticker

Strom aus Erneuerbaren: Österreich mit höchstem Anteil in EU

Paris (APA/dpa) - Angesichts der Stahl-Krise mit weltweiten Überkapazitäten wollen führende Wirtschaftsmächte weiter an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Dazu bekannten sich Vertreter der G-20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie weitere Staaten aus der Industrieländer-Organisation OECD bei einem Treffen in Paris.
 

Newsticker

G-20-Forum: Reduzierung von Stahl-Kapazitäten notwendig