Investmentfonds bauen Jahresperformance im Juli aus

Wien (APA) - Die heimischen Investmentfonds haben im Juli ihre positive Performance ausgebaut. Die durchschnittliche Einjahresperformance aller Fonds stieg im arithmetischen Mittel von 1,61 Prozent per Ende Juni auf 2,60 Prozent, geht aus der aktuellen Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG) hervor.

Die Zahl der Fonds mit positiver Einjahresperformance erhöhte sich von 971 auf 1.046, die Zahl der Fonds mit negativer Performance fiel von 600 auf 516 Fonds. Drei Fonds notierten unverändert. Insgesamt wiesen 1.565 Fonds eine zumindest einjährige Historie auf.

Die beste Einjahresperformance erzielte wie schon im Vormonat der "DSC Equity Fund - Energy" der Gutmann KAG mit einem Plus von 26,43 Prozent. Auf den beiden weiteren Spitzenplätzen folgen der "Raiffeisen-Technologie-Aktien" (plus 22,38 Prozent) und der "ESPA Stock Techno" der Erste-Fondstochter Sparinvest (plus 21,10 Prozent).

Größter Verlierer war im Juni erneut der "Espa Stock Istanbul" mit einem Jahresminus von 33,46 Prozent, gefolgt vom "ZZ1" der Semper Constantia Invest mit einem Minus von 10,65 Prozent und vom "Amundi Gold Stock" mit einem Minus von 8,63 Prozent.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen