Intersport Österreich 2014/15 mit Umsatzplus

Die Intersport-Händler in Österreich und den von hier lizenzierten Ländern Tschechien, Ungarn und Slowakei haben im Ende August abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Umsätze um 6,5 Prozent auf 500 Mio. Euro gesteigert. Positiv auf die Zahlen dürfte sich das Verschwinden der Traditionsmarke Eybl zugunsten des Diskonters Sports Direct ausgewirkt haben, berichteten die "Oö. Nachrichten" am Donnerstag.

"In Österreich selbst lag das Plus bei 8,6 Prozent", so Intersport-Österreich-Chef Mathias Boenke, die stärksten Zuwächse habe es mit 10,4 Prozent in den Skigebieten gegeben. Besonders gut entwickelt habe sich das Leihski-Geschäft. Aber auch die Verkaufszahlen für Elektrofahrräder sowie Outdoor- und Fitnessausrüstung seien gestiegen, der Laufsport sei auf hohem Niveau stabil geblieben.

Boenke sieht nach wie vor ein "Riesenpotenzial im Skigeschäft, das in Österreich für uns strategisch sehr wichtig ist". Für das neue Geschäftsjahr gibt er sich optimistisch: "Ich denke, wir können da noch etwas drauflegen."

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