InterSky reduziert Flugangebot nach Köln/Bonn

Bregenz - Nur einen Monat nach dem Ausbau der Strecke nach Köln/Bonn reduziert die Vorarlberger Regionalfluglinie InterSky das Angebot in die beiden deutschen Städte auf das Wochenende. Die Buchungszahlen hätten sich im ersten Monat nicht wunschgemäß entwickelt, teilte die Airline am Mittwoch mit. Am Wochenende werde die Strecke aber gut genutzt. Der Flugplan wird deshalb ab 2. November geändert.

Die Destination Köln/Bonn, die InterSky mit einem Zwischenstopp in Memmingen ab dem Heimatflughafen Friedrichshafen (Baden-Württemberg) anfliegt, komme bei den Wochenend-Touristen und bei Wochenpendlern gut an, berichtete Geschäftsführer Roger Hohl. An Werktagen würden die Erwartungen allerdings nicht erfüllt, weshalb diese Flüge gestrichen würden.

InterSky flog die Strecke Köln/Bonn jahrelang von Friedrichshafen aus, ehe die Verbindung im Verdrängungswettkampf mit Germanwings 2010 aufgegeben wurde. Nachdem sich Germanwings per Ende Februar aus Memmingen zurückgezogen hatte, kündigte InterSky Flüge von und nach Memmingen bzw. Friedrichshafen und Köln/Bonn ab 5. Oktober an.

Die schwer angeschlagene Regionalfluglinie steht eigenen Angaben zufolge kurz vor dem Verkauf. Bereits in etwa zwei Wochen soll der Deal laut Geschäftsführerin Renate Moser unter Dach und Fach sein.

Wien (APA) - US-Präsident Donald Trump hat der EU 25 Prozent Zoll auf Autoimporte angedroht. Noch ist zwar unklar, ob diese Strafzölle jemals kommen, Wifo-Experte Gerhard Streicher hat aber bereits mögliche Auswirkungen einer solchen Maßnahme berechnet. Demnach wären in Österreich etwa 3.000 Jobs betroffen - sie müssen aber nicht unbedingt wegfallen.
 

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25 Prozent US-Zoll auf Autos würde in Österreich 3.000 Jobs treffen

Wellington (APA/dpa) - Wegen einer Seuche muss Neuseeland, der größte Milchexporteur der Welt, insgesamt mehr als 150.000 Milchkühe und andere Rinder schlachten. Premierministerin Jacinda Ardern gab am Montag in Wellington einen entsprechenden Zwei-Jahres-Plan bekannt.
 

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Neuseeland muss wegen Seuche mehr als 150.000 Rinder schlachten

Peking (APA/Reuters) - Die Nachfrage der chinesischen Verbraucher nach Lebensmitteln, Kosmetik und Autos aus dem Ausland ist Umfragen zufolge ungebrochen. Fast zwei Drittel wollen in den kommenden sechs Monaten mehr importierte Waren kaufen, ergab eine am Montag vom Handelsministerium veröffentlichte Umfrage unter rund 1.400 Konsumenten.
 

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Umfragen - Chinas Appetit auf ausländische Waren bleibt robust