InterSky reduziert Flugangebot nach Köln/Bonn

Bregenz - Nur einen Monat nach dem Ausbau der Strecke nach Köln/Bonn reduziert die Vorarlberger Regionalfluglinie InterSky das Angebot in die beiden deutschen Städte auf das Wochenende. Die Buchungszahlen hätten sich im ersten Monat nicht wunschgemäß entwickelt, teilte die Airline am Mittwoch mit. Am Wochenende werde die Strecke aber gut genutzt. Der Flugplan wird deshalb ab 2. November geändert.

Die Destination Köln/Bonn, die InterSky mit einem Zwischenstopp in Memmingen ab dem Heimatflughafen Friedrichshafen (Baden-Württemberg) anfliegt, komme bei den Wochenend-Touristen und bei Wochenpendlern gut an, berichtete Geschäftsführer Roger Hohl. An Werktagen würden die Erwartungen allerdings nicht erfüllt, weshalb diese Flüge gestrichen würden.

InterSky flog die Strecke Köln/Bonn jahrelang von Friedrichshafen aus, ehe die Verbindung im Verdrängungswettkampf mit Germanwings 2010 aufgegeben wurde. Nachdem sich Germanwings per Ende Februar aus Memmingen zurückgezogen hatte, kündigte InterSky Flüge von und nach Memmingen bzw. Friedrichshafen und Köln/Bonn ab 5. Oktober an.

Die schwer angeschlagene Regionalfluglinie steht eigenen Angaben zufolge kurz vor dem Verkauf. Bereits in etwa zwei Wochen soll der Deal laut Geschäftsführerin Renate Moser unter Dach und Fach sein.

Leverkusen/St. Louis (APA/dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kann mit der Integration des übernommenen US-Saatgutunternehmens Monsanto beginnen. Mit dem nun vollzogenen Verkauf von Geschäftsteilen an den deutschen Konkurrenten BASF sind die Voraussetzungen erfüllt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni alleiniger Eigentümer von Monsanto.
 

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Bayer beginnt mit Monsanto-Integration

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse