Intel übertrifft Erwartungen mit Quartalszahlen

Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat im vergangenen Vierteljahr die Markterwartungen übertroffen - die Quartalszahlen lagen aber praktisch auf dem Niveau des Vorjahres. Während der Umsatz im vierten Quartal um 1,3 Prozent auf 14,9 Milliarden Dollar (13,78 Mrd. Euro) stieg, sank der Gewinn um ebenfalls 1,3 Prozent auf 3,61 Milliarden Dollar.

Analysten hatten sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn mit weniger gerechnet. Die Aktie verlor am Donnerstag aber nachbörslich rund drei Prozent, nachdem die Prognose für das laufende Quartal niedriger als erwartet ausfiel.

Das Wachstum bei Prozessoren für Rechenzentren glich die Einbußen im Geschäft mit Prozessoren für Personal Computer aus, das immer noch mehr als die Hälfte der Intel-Umsätze bringt. Der PC-Markt ist chronisch schwach, Intel-Chef Brian Krzanich will die Rolle anderer Bereiche stärken. Dazu gehören auch Chips zur Vernetzung verschiedenster Geräte im sogenannten "Internet der Dinge".

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"