Intel investiert in Druckerfirma eines 13-jährigen

(APA) - Der US-Chipkonzern Intel steigt in die Druckerfirma des 13-jährigen Shubham Banerjee aus Kalifornien ein. Insgesamt werden 16 neue Investitionen in Technologieunternehmen getätigt, das Volumen beträgt 62 Millionen Dollar (49,54 Mio. Euro).

Intel Capital geht in diesem Jahr von einer Gesamtsumme an Investitionen in Höhe von 355 Mio. Dollar in den Bereichen neue Geräte, Mobilität/Wireless, Entwicklung von Mikroprozessoren und System-on-a-Chip (SoC) Lösungen sowie Big Data und Cloud Infrastruktur aus, teilte der Konzern auf seiner Homepage mit.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne