Insolvenz: REAL MEDIEN Zeitschriftenverlag

Am 12.10.2015 wurde über das Vermögen der Firma REAL MEDIEN Zeitschriftenverlag GmbH & Co KG in Koppl ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am LG Salzburg über Eigenantrag eröffnet.

Gegenstand des Unternehmens war die Herausgabe verschiedener Zeitungen, so nicht zuletzt des „Salzburger Topanzeiger“.

Die genauen Ursachen der Insolvenz sind noch nicht bekannt. Wie der KSV1870 erfahren hat, sind jedoch Zahlungsausfälle von rd. EUR 33.000,-- im heurigen Jahr zu verkraften.

Zum Masseverwalter wurde Dr. Johannes Hirtzberger, Rechtsanwalt in 5020 Salzburg, Hellbrunnerstraße 9 bestellt. Die 1. Gläubigerversammlung und Berichtstagsatzung wurde mit 20.10.2015, 08,40 Uhr festgelegt. Die Prüfungs- und Sanierungsplantagsatzung findet am 15.12.2015, 10,30 Uhr am LG Salzburg statt.

Angeboten wird den Insolvenzgläubigern ein Sanierungsplan lautend auf Bezahlung einer 20 %igen Quote und zwar: 10 % binnen 1 Jahr und 10 % binnen 2 Jahren, jeweils ab Annahme des Sanierungsplanes.

Informationen zu weiteren aktuellen Insolvenzen finden Sie auf der Website des KSV1870

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest