Insider - Sharp plant Abbau von 6000 Stellen

Der angeschlagene Elektronik-Konzern Sharp plant einem Insider zufolge den Abbau von rund 6000 Stellen. Jeweils 3000 Arbeitsplätze sollen im heimischen Japan und im Ausland wegfallen, sagte eine mit dem Vorhaben vertraute Person am Donnerstag.

Die Streichung von rund zwölf Prozent aller Jobs werde das Unternehmen umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro kosten. Laut der Zeitung "Nikkei" könnten vor allem Stellen in den USA bedroht sein. Das Management erklärte, es erwäge mehrere Optionen, um das Unternehmen zu sanieren. Es seien aber noch keine Entscheidungen gefallen.

Sharp rechnet in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr 2014/15 mit dem dritten Verlust in vier Jahren. Dem Konzern macht der Preiskampf bei Bildschirmen und ein enttäuschender Smartphone-Absatz in China zu schaffen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte