Insider: Italienische Post kommt im Oktober an die Börse

Italien treibt seine Privatisierungen voran und will einem Insider zufolge noch im Herbst einen Anteil der Post an die Börse bringen. Bis zu 40 Prozent des Unternehmens sollten im Oktober angeboten werden, sagten mit der Sache vertraute Personen am Donnerstag. Derzeit gehört die Poste Italiane mit einem Jahresumsatz von 28,5 Milliarden Euro noch komplett dem Staat. In Medienberichten hatte es geheißen, ein Börsengang könne der Regierung vier Milliarden Euro in die Kasse spülen. Zudem wird erwartet, dass 2016 auch ein Teil der italienischen Bahn an die Börse kommt.

EU-Kommission und Internationaler Währungsfonds (IWF) hatten das Land jüngst aufgefordert, zur Reduzierung des rund zwei Billionen Euro hohen Schuldenbergs die Privatisierungsvorhaben zu beschleunigen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht