Insider - Foxconn will weniger für Sharp auf Tisch legen

Der Apple-Zulieferer Foxconn will Insidern zufolge weniger für die Übernahme des angeschlagenen japanischen Elektronikkonzern Sharp ausgeben. Foxconn wolle die ursprünglich vorgesehene Summe von 489 Mrd. Yen (knapp 3,9 Mrd. Euro) um 795 Mio. Euro reduzieren, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag.

Die Zeitung "Sankei" berichtete, das unter dem Namen Hon Hai Precision Industry börsennotierte Unternehmen wolle den Betrag sogar um 1,6 Mrd. Euro kürzen. Foxconn und Sharp waren für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Foxconn will rund zwei Drittel an dem Verluste schreibenden japanischen Traditionsunternehmen übernehmen. Ursprünglich sollte das Geschäft schon Ende Februar über die Bühne gehen. In letzter Minute wurde jedoch bekannt, dass Sharps Fehlbetrag im Geschäftsjahr zu Ende März deutlich höher ausfallen wird als zunächst erwartet. Der Smartphone- und Fernseherhersteller Sharp kämpft mit scharfer Konkurrenz aus China und Südkorea. Zudem konnte Sharp seit langer Zeit nicht mehr mit Innovationen aufwarten.

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Politik

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Doha (APA) - US-Außenminister Rex Tillerson sieht einen Lösungsansatz in der Krise um das von seinen Nachbarstaaten blockierte Golf-Emirat Katar in weiter Ferne. "Es gibt keine starken Hinweise darauf, dass die Parteien schon bereit dafür sind, miteinander zu reden", sagte Tillerson am Sonntagabend bei einem Besuch in Katars Hauptstadt Doha.
 

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Tillerson sieht Lösung in Katar-Krise noch in weiter Ferne

Frankfurt (APA/dpa) - Die Deutsche Bundesbank traut der deutschen Wirtschaft ein starkes drittes Quartal zu. Die Konjunktur befinde sich weiter in einem kräftigen Aufschwung und "könnte im dritten Vierteljahr 2017 das hohe Expansionstempo des ersten Halbjahres gehalten haben", erklärte die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.
 

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Bundesbank erwartet Fortsetzung des kräftigen Aufschwungs