Insider: Borussia Dortmund holt Puma-Chef in den Aufsichtsrat

(Reuters) - Puma -Chef Björn Gulden will nach dem Einstieg des Sportausrüsters bei Borussia Dortmund auch im Aufsichtsrat mitmischen. Der frühere norwegische Profifußballer kandidiere auf der Hauptversammlung des Bundesligisten am 24. November für das Kontrollgremium, sagte ein Insider am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Zuvor hatte "manager magazin online" aus Branchenkreisen über den Plan berichtet. Der Fußballclub und Puma wollten sich nicht dazu äußern. Ein BVB-Sprecher kündigte lediglich eine Veröffentlichung der Versammlungsunterlagen am Freitag an.

Die Borussen wollen mit Hilfe ihrer Sponsoren dem FC Bayern München Paroli bieten. Der einzige börsennotierte Fußball-Bundesligist hat dafür den Trikot-Ausrüster Puma und den Versicherer Signal Iduna als Namensgeber seines Stadions als Aktionäre ins Boot geholt. Größter Aktionär ist der Hauptsponsor Evonik, der seinen Anteil zuletzt auf 14,8 Prozent aufgestockt hat. Signal Iduna hält 5,4 Prozent, Puma 5,0 Prozent. Puma rüstet den BVB seit zwei Jahren mit Trikots, Trainingsanzügen und Schuhen aus. Der Vertrag läuft noch bis 2020.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro