Insider: Barclays will iberisches Kreditkartengeschäft verkaufen

Die britische Großbank Barclays will nach Informationen von Insidern ihr Kreditgartengeschäft in Spanien und Portugal verkaufen. Zu den Interessenten zählten die spanischen Geldhäuser Santander, Bankinter und Banco Popular sowie der US-Finanzinvestor Apollo, sagten mit den Plänen vertraute Personen am Dienstag. Barclays habe um nicht bindende Gebote für die Kreditkarten-Aktivitäten in Portugal und Spanien bis zum 19. Januar gebeten. Auf eine Vereinbarung hofften die Briten bis Ende März. Das iberische Kreditkartengeschäft könnte für 300 bis 600 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Keines der genannten Unternehmen wollte sich dazu äußern.

Barclays hat bereits in Spanien und Portugal seine Privat- und Geschäftskundensparten veräußert. Das von immer neuen Skandalen erschütterte Institut befindet sich mitten im Umbau und trennt sich dabei von Geschäftsteilen. 19.000 Stellen werden gestrichen. Ziel von Barclays ist es, sich wieder stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte