Insider: Barclays will iberisches Kreditkartengeschäft verkaufen

Die britische Großbank Barclays will nach Informationen von Insidern ihr Kreditgartengeschäft in Spanien und Portugal verkaufen. Zu den Interessenten zählten die spanischen Geldhäuser Santander, Bankinter und Banco Popular sowie der US-Finanzinvestor Apollo, sagten mit den Plänen vertraute Personen am Dienstag. Barclays habe um nicht bindende Gebote für die Kreditkarten-Aktivitäten in Portugal und Spanien bis zum 19. Januar gebeten. Auf eine Vereinbarung hofften die Briten bis Ende März. Das iberische Kreditkartengeschäft könnte für 300 bis 600 Millionen Euro den Besitzer wechseln. Keines der genannten Unternehmen wollte sich dazu äußern.

Barclays hat bereits in Spanien und Portugal seine Privat- und Geschäftskundensparten veräußert. Das von immer neuen Skandalen erschütterte Institut befindet sich mitten im Umbau und trennt sich dabei von Geschäftsteilen. 19.000 Stellen werden gestrichen. Ziel von Barclays ist es, sich wieder stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber