Insider - Athen geht ohne Hilfe am 20. April Geld aus

Griechenland droht nach Angaben eines Insiders ohne weitere Finanzhilfen innerhalb von knapp vier Wochen die Staatspleite. Ohne die Unterstützung gehe dem Euro-Land bis zum 20. April das Geld aus, sagte eine mit der Sache vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag. Bis dahin könne die Regierung in Athen noch mit Kapital auskommen, das sie sich von staatseigenen Betrieben leihe.


Sie hoffe deshalb darauf, dass die Euro-Finanzminister die Reformliste aus Athen billige. Dann sollten 1,9 Milliarden Euro überwiesen werden, die aus Gewinnen der Europäischen Zentralbank beim Handel mit griechischen Anleihen stammten. Zusätzlich setze man auf die Auszahlung von 1,2 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds für griechische Banken.


Die griechische Regierung will einem Sprecher zufolge bis Montag ein Reformpaket vorlegen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte