Insider - May sucht Brexit-Gespräch mit EU-Wirtschaft

London (APA/Reuters) - Die britische Premierministerin Theresa May hat nach Angaben von Insidern einen Kreis führender EU-Wirtschaftsvertreter zu einem Gespräch über den Brexit und seine Folgen eingeladen. An dem Treffen am Montag sollen Vertreter von Spitzenverbänden der EU-Wirtschaft teilnehmen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag aus dem Umkreis mehrerer Organisationen erfuhr.

Die Initiative sei von May ausgegangen. "Das kam direkt aus dem Büro der Premierministerin", sagte ein Insider. Die Rede sei von einem runden Tisch der europäischen Geschäftswelt gewesen.

"Es geht um den Brexit", hieß es in den Kreisen. Nähere Details wisse man aber noch nicht. Aus der europäischen und der deutschen Wirtschaft hatte es in jüngster Zeit wiederholt harte Kritik an der bisher wenig konkreten Haltung der Briten in den Brexit-Gesprächen gegeben. Diese sollen am Donnerstag in die sechste Runde gehen.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren