Insider - May sucht Brexit-Gespräch mit EU-Wirtschaft

London (APA/Reuters) - Die britische Premierministerin Theresa May hat nach Angaben von Insidern einen Kreis führender EU-Wirtschaftsvertreter zu einem Gespräch über den Brexit und seine Folgen eingeladen. An dem Treffen am Montag sollen Vertreter von Spitzenverbänden der EU-Wirtschaft teilnehmen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag aus dem Umkreis mehrerer Organisationen erfuhr.

Die Initiative sei von May ausgegangen. "Das kam direkt aus dem Büro der Premierministerin", sagte ein Insider. Die Rede sei von einem runden Tisch der europäischen Geschäftswelt gewesen.

"Es geht um den Brexit", hieß es in den Kreisen. Nähere Details wisse man aber noch nicht. Aus der europäischen und der deutschen Wirtschaft hatte es in jüngster Zeit wiederholt harte Kritik an der bisher wenig konkreten Haltung der Briten in den Brexit-Gesprächen gegeben. Diese sollen am Donnerstag in die sechste Runde gehen.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne