Insider - May sucht Brexit-Gespräch mit EU-Wirtschaft

London (APA/Reuters) - Die britische Premierministerin Theresa May hat nach Angaben von Insidern einen Kreis führender EU-Wirtschaftsvertreter zu einem Gespräch über den Brexit und seine Folgen eingeladen. An dem Treffen am Montag sollen Vertreter von Spitzenverbänden der EU-Wirtschaft teilnehmen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag aus dem Umkreis mehrerer Organisationen erfuhr.

Die Initiative sei von May ausgegangen. "Das kam direkt aus dem Büro der Premierministerin", sagte ein Insider. Die Rede sei von einem runden Tisch der europäischen Geschäftswelt gewesen.

"Es geht um den Brexit", hieß es in den Kreisen. Nähere Details wisse man aber noch nicht. Aus der europäischen und der deutschen Wirtschaft hatte es in jüngster Zeit wiederholt harte Kritik an der bisher wenig konkreten Haltung der Briten in den Brexit-Gesprächen gegeben. Diese sollen am Donnerstag in die sechste Runde gehen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert