Innsbrucker Flughafen 2014 mit Passagierplus und stagnierendem Umsatz

Innsbruck - Der Innsbrucker Flughafen hat im vergangenen Jahr rund 991.000 Passagiere abgefertigt. Das bedeutet ein Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2013, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" in ihrer Montagsausgabe. Der Umsatz hingegen stagnierte.

Genaue Zahlen wollte Flughafendirektor Marco Pernetta nicht nennen. "Diverse Streiks wie etwa in Frankreich sowie die Krisen in Osteuropa haben uns im letzten Quartal einiges an Passagieren gekostet", erklärte der Flughafen-Chef. Allein bei den Passagieren aus Russland wurde ein Minus von 25 Prozent verzeichnet.

Der Airport hatte 2013 insgesamt 981.124 Fluggäste (2012: 930.850) verzeichnet. Der Umsatz inklusive Shop lag laut "TT" damals bei 34,6 Mio. Euro, der Gewinn nach Steuern bei 5,1 Mio. Euro.

Wien/Wels (APA) - Die Sporthandelskette Intersport hat im per Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das nach eigenen Angaben "erfolgreichste Jahr seiner Unternehmensgeschichte" hingelegt. Aufgrund zahlreicher Neueröffnungen und hoher Steigerungsraten in den Bereichen Ski, Rad sowie Outdoor stieg der Österreich-Umsatz um 14 Prozent auf 575 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab.
 

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Intersport - Umsatzsprung dank Filialexpansion und hoher Nachfrage

Berlin/Istanbul (APA/AFP) - Wegen der unzureichenden Aufklärung des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi durch Saudi-Arabien hat die Bundesregierung die deutschen Rüstungsexporte in das Königreich komplett gestoppt. Ein Sprecher des deutschen Wirtschaftsministeriums sagte am Montag in Berlin, derzeit gebe es keine Ausfuhren von Deutschland nach Saudi-Arabien. Klar sei auch, dass derzeit keine Genehmigungen erteilt würden.
 

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Khashoggi - Deutschland stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

München (APA/dpa) - Ungeachtet politischer Spannungen nach der Tötung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi will Siemens-Chef Joe Kaeser nach Saudi-Arabien reisen. Dort will der Spitzenmanager an einer Konferenz des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco teilnehmen. Darüber berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Montag).
 

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Siemens-Chef Kaeser will nach Saudi-Arabien reisen