Innsbrucker Flughafen 2014 mit Passagierplus und stagnierendem Umsatz

Innsbruck - Der Innsbrucker Flughafen hat im vergangenen Jahr rund 991.000 Passagiere abgefertigt. Das bedeutet ein Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2013, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" in ihrer Montagsausgabe. Der Umsatz hingegen stagnierte.

Genaue Zahlen wollte Flughafendirektor Marco Pernetta nicht nennen. "Diverse Streiks wie etwa in Frankreich sowie die Krisen in Osteuropa haben uns im letzten Quartal einiges an Passagieren gekostet", erklärte der Flughafen-Chef. Allein bei den Passagieren aus Russland wurde ein Minus von 25 Prozent verzeichnet.

Der Airport hatte 2013 insgesamt 981.124 Fluggäste (2012: 930.850) verzeichnet. Der Umsatz inklusive Shop lag laut "TT" damals bei 34,6 Mio. Euro, der Gewinn nach Steuern bei 5,1 Mio. Euro.

Wien (APA) - Die Bundesregierung will mehr Menschen in Beschäftigung bringen und hat dazu für heute zu einem Job-Gipfel geladen, erklärte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat. Zwar herrsche derzeit Hochkonjunktur, gleichzeitig seien die Betriebe aber auf der Suche nach Fachkräften. Die Mittel für Integration in ihrem Ressort werden von 10 auf 20 Mio. Euro aufgestockt.
 

Newsticker

Job-Gipfel - Schramböck will mehr Menschen in Beschäftigung bringen

Tuzla/Sarajevo (APA) - Ein chinesisches Baukonsortium, das 2014 den Zuschlag für den Bau eines neuen 450-Megawatt-Blocks des Kohlekraftwerkes in Tuzla im Wert von 1,5 Mrd. Konvertible Mark (761,61 Mio. Euro) erhielt, zieht sich aus dem Projekt zurück. Das berichtete am Mittwoch das Internetportal "Klix.ba" unter Berufung auf das Konsortium von Gezhouba Group (CGGC) und Guangdong Electric Power Design Institute (GEDI).
 

Newsticker

Chinesisches Konsortium steigt aus bosnischem Mega-Bauprojekt aus

Oak Brook (Illinois) (APA/AFP) - Angestellte der Fast-Food-Kette McDonald's sind in zehn Städten der USA auf die Straße gegangen, um gegen mangelnden Schutz vor sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz zu demonstrieren. McDonald's tue nicht genug gegen eine in seinen Restaurants "weitverbreitete Kultur der Verharmlosung", lautete ihr Vorwurf.
 

Newsticker

Protest von McDonald's-Angestellten gegen Übergriffe in den USA