Innsbrucker Flughafen 2014 mit Passagierplus und stagnierendem Umsatz

Innsbruck - Der Innsbrucker Flughafen hat im vergangenen Jahr rund 991.000 Passagiere abgefertigt. Das bedeutet ein Plus von knapp einem Prozent gegenüber 2013, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" in ihrer Montagsausgabe. Der Umsatz hingegen stagnierte.

Genaue Zahlen wollte Flughafendirektor Marco Pernetta nicht nennen. "Diverse Streiks wie etwa in Frankreich sowie die Krisen in Osteuropa haben uns im letzten Quartal einiges an Passagieren gekostet", erklärte der Flughafen-Chef. Allein bei den Passagieren aus Russland wurde ein Minus von 25 Prozent verzeichnet.

Der Airport hatte 2013 insgesamt 981.124 Fluggäste (2012: 930.850) verzeichnet. Der Umsatz inklusive Shop lag laut "TT" damals bei 34,6 Mio. Euro, der Gewinn nach Steuern bei 5,1 Mio. Euro.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

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Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa