ING legt Geldwäsche-Verfahren gegen 775 Millionen Euro bei

Frankfurt/Amsterdam (APA/Reuters) - Die niederländische Großbank ING hat ein Verfahren zur Geldwäsche gegen die Zahlung von 775 Mio. Euro beigelegt. Die Behörden werfen dem größten Finanzdienstleister des Landes vor, über Jahre gegen Gesetze zur Verhinderung von Geldwäsche sowie der Terror-Finanzierung verstoßen zu haben, weil das Geldhaus den Missbrauch von Kundenkonten zur Geldwäsche nicht gestoppt habe.

Das teilte die niederländische Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Der untersuchte Zeitraum umfasse die Jahre von 2010 bis 2016. Die Einigung umfasst demnach eine Strafzahlung von 675 Mio. Euro sowie die Abgabe unrechtmäßig erworbener Gewinne von 100 Mio. Euro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte