Inflation in Tschechien sank 2015 auf 0,3 Prozent

Die durchschnittliche Inflation in Tschechien lag 2015 bei 0,3 Prozent und war damit um 0,1 Prozentpunkte niedriger als 2014 und auf dem niedrigsten Stand seit 2003. Diese Entwicklung ist vor allem auf die gesunkenen Treibstoffpreise zurückzuführen, teilte das Tschechische Statistikamt (CSU) laut Medienberichten vom Mittwoch mit.

Neben den Treibstoffen, deren Preise 2015 um 13,5 Prozent gesunken sind, waren auch die Preise mehrerer Nahrungsmittel und alkoholfreier Getränke niedriger. Demgegenüber mussten die Tschechen mehr fürs Wohnen, Mieten, Heizung und Dienstleistungen zahlen.

Laut Analysten wird die Inflation auch im 1. Halbjahr 2016 niedrig bleiben. Erst danach sollte sie wieder bis zur 2-Prozent-Marke im Jahr 2017 steigen. Die niedrige Inflation ist das Hauptargument der Tschechischen Nationalbank (CNB) für ihre Währungsinterventionen, die sie seit November 2013 durchführt. Aufgrund der Interventionen wurde der Kurs der tschechischen Währung von 25 Kronen pro 1 Euro auf rund 27 Kronen pro 1 Euro gesenkt.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren