Inflation in Spanien schwächt sich etwas ab

Madrid (APA/dpa-AFX) - In Spanien hat sich die Inflation im August überraschend etwas abgeschwächt. Im Jahresvergleich seien die für europäische Vergleichszwecke berechneten Verbraucherpreise (HVPI) um 2,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt INE am Donnerstag in Madrid mit. Analysten hatten mit einer Rate von 2,3 Prozent gerechnet, nachdem die Inflation bereits im Juli bei 2,3 Prozent gelegen war.

Trotz des Rückgangs bleibt die spanische Teuerung vergleichsweise stark, nachdem sie im Juli und Juni jeweils das höchste Niveau seit April 2017 erreicht hatte. Im Monatsvergleich stiegen die Preise im August um 0,1 Prozent. In dieser Betrachtung hatten Experten einen Zuwachs um 0,2 Prozent erwartet.

In der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone liegt die Inflation weiter über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Währungshüter streben eine Teuerung von mittelfristig knapp zwei Prozent an, weil sie bei dieser Inflationsrate die Stabilität der Preise als gewährleistet ansehen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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