Inflation in Eurozone im Jänner um 0,4 Prozent gestiegen

Die Eurozone hat im Jänner eine Inflation von 0,4 Prozent gegenüber Dezember 2015 verzeichnet. Nach einer Schnellschätzung von Eurostat vom Freitag verhinderten die weiterhin sinkenden Energiepreise einen stärkeren Preisauftrieb. Allerdings sind die 0,4 Prozent der höchste Wert seit Oktober 2014 - damals ebenfalls 0,4 Prozent.

Eurostat verwies darauf, dass im Jänner des Jahres die Preise für Dienstleistungen zwar auf 1,2 Prozent stiegen, gefolgt von Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak (+1,1 Prozent), auch bei Industriegütern gab es eine Teuerung um 0,7 Prozent, doch gingen auf der anderen Seite die Energiepreise neuerlich zurück - und zwar um 5,3 Prozent. Wobei sich der Fall der Energiepreise in den vergangenen Monaten doch abschwächte - im November 2015 waren es noch -7,3 Prozent, im Dezember dann -5,8 Prozent und nunmehr -5,3 Prozent.

Seit Oktober 2014 ist die Inflation mehr oder minder stetig gesunken und hatte im Jänner 2015 den höchsten Negativwert (-0,6 Prozent) erreicht. Seitdem ging es wieder leicht bergauf.

Der komplette Datensatz der EU mit den einzelnen Länderzahlen für den Jänner wird am 25. Februar veröffentlicht.

Leverkusen/St. Louis (APA/dpa) - Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer kann mit der Integration des übernommenen US-Saatgutunternehmens Monsanto beginnen. Mit dem nun vollzogenen Verkauf von Geschäftsteilen an den deutschen Konkurrenten BASF sind die Voraussetzungen erfüllt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Bayer ist bereits seit dem 7. Juni alleiniger Eigentümer von Monsanto.
 

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Bayer beginnt mit Monsanto-Integration

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse